Dachhaie?

Lesen Sie hier immer wieder aktuelle Artikel über die kriminellen Machenschaften der Dachhaie
Wir werden Ihnen hier an dieser Stelle immer wieder interessante und mahnende Artikel und Beispiele der so genannten "Konkurrenz" präsentieren. Solche die als Dachdecker getarnt spontan an der Türe klingeln und unsere gesamte Branche in Misskredit bringen.

Aktuelle Informationen und Warnungen vor Dachhaien:
 



HIER ein Artikel aus dem Dachdeckermagazin Nr. 14

HIER im Kölner Stadtanzeiger / Köln. Rundschau Sommer 2007

HIER ein Artikel aus der WerbePost vom 25. März 2009

HIER ein Artikel aus der WerbePost vom 3. Februar 2010

 



Dächer glasieren als günstige Alternative?
 

Immer wieder wird Dachdeckermeister Denny Sagel zu seiner Meinung zum Thema Dachglasur befragt und immer wieder rät er von der oberflächlich günstig erscheinenden Alternative ab. Meist als Haustürgeschäft wird auf die Schnelle angeboten, dass ein paar "Dachdecker" in wenigen Stunden Arbeit und für wenige tausend Euro das Hausdach mit einem Dampfstrahlgerät reinigen und mit einer Wunschfarbe glasieren, bzw. neu beschichten. Wir warnen davor!

In unserem Fall hier rechts, eine exklusives Haus im Rhein-Erft-Kreis, tendierte der Eigentümer zu dieser augenscheinlich günstigen Alternative. Für knapp 5.000 Euro (so viel hätte bereits das Material für eine Neu-Eindeckung gekostet) wurde das sehr schöne Krüppelwalmdach mit großer Gaube (Ochsenauge) bei zu hohen Tagestemperaturen von dieser "Spezialfirma" rot glasiert.

Der Verkäufer versprach sich hiervon weniger Arbeitsaufwand, denn ein mal jährlich hatte er das Dach von Moos und Schimmelbefall selbst befreit, ebenfalls mit Hilfe eines Dampfstrahlgerätes gereinigt.

Er war sehr zufrieden mit dem Ergebnis, denn das Dach strahlte wieder in schönstem Rot. Einige Wochen vergingen und es zeigten sich die ersten gelben Flecken am Dach. Er rief den Unternehmer an und dieser versprach zu kommen um sich das Problem anzusehen. Er kam jedoch nie. Ein halbes Jahr verging und das ursprünglich rote Dach war fast komplett in gelb, allerdings nur die sonnige Südseite. Da der Unternehmer nicht kam, wurde er angemahnt, der Verkäufer zog vor Gericht. Er bekam Recht. Doch: Der Unternehmer meldete Insolvenz an, war zahlungsunfähig, der Hauseigentümer war mit dem Problem wieder alleine.

Nun steht er wieder vor der Wahl der Neu-Eindeckung oder nochmals zu glasieren, bzw. das Dach einfach so zu lassen wie es ist: Vorne gelb, hinten rot. Mit dem roten Klinker harmoniert das natürlich nicht. Außerdem sind auch die äußeren Ortgänge und Stellen wie am Kamin, dort wo keine Sonne hin kommt, immer noch rot und nicht gelb.

Denny Sagel warnt: Wer auf diese Art Geld sparen möchte, spart am falschen Ende. Er hat zwar erst mal eine schöne neue Farbe. Doch letztendlich ist es immer noch das alte Dach, welches evtl. sogar durch die Arbeiten beschädigt wurde. Auch wenn es in diesem Fall ein Extrembeispiel ist, hörten wir auch von vielen anderen, die sich darauf eingelassen haben, dass die hübsche Farbwirkung schon nach wenigen Jahren verbleicht. Es ist also nichts gewonnen worden.

Bitte sprechen Sie mit uns bevor Sie einen Schritt tun, den Sie später bereuen.

Bitte sehen Sie sich auch hier unten den Artikel am Ende der Seite an: HIER



Ein katastrophales Beispiel aus der Praxis:





KEINE FOTOMONTAGE !

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